Häusliche Pflege bei Depression

Was ist eine Depression?

Die Depression ist keine neue Krankheit. So existierte sie bereits in der griechischen Antike und wurde von Hippokrates, einem griechischen Arzt, als "Melancholie" bezeichnet. Eine Depression ist ein Gemütszustand, der die Stimmung auf unterschiedliche Weise beeinflusst. Die Depression variiert von Mensch zu Mensch. Sie kann sowohl körperliche als auch geistige Fähigkeiten beeinträchtigen. Eine Depression unterscheidet sich von Stimmungsschwankungen, die man im täglichen Leben erlebt. So kann die Depression zu einem ständigen Verlust des Interesses oder der Bereitschaft zur Teilnahme an Aktivitäten führen. Sie kann auch dazu führen, der man nicht mehr in der Lage ist, Dinge zu genießen. Dieser Zustand kann je nach Ursache der Depression länger oder kürzer andauern.

Warum hilft private häusliche Pflege im Falle einer Depression?

Angehörige, die einen an einer Depression leidenden Patienten unterstützen möchten, können durch die Suche nach einer Haushaltshilfe dafür sorgen, dass durch deren Unterstützung eine Überforderung des Patienten abgefangen wird und der Patient nicht mehr allein ist. So entlasten die Pflegekräfte mit einer liebevollen Betreuung nicht nur den Patienten, sondern auch die Familienangehörigen. Die private Pflegekraft kann einerseits viele Tätigkeiten im Haushalt übernehmen, andererseits bei Bedarf aber auch pflegerische Tätigkeiten wie etwa die tägliche Körperpflege. Und in der Regel sind die Kosten für eine private häusliche Pflegekraft zur Pflegen bei Depression durchaus überschaubar.

Da die Depression eine Erkrankung ist, die behandelt werden kann, wenn die richtigen Maßnahmen zum richtigen Zeitpunkt ergriffen werden, ist eine 24-Stunden-Vollzeitpflege bei einer Depression eine gute Wahl, um einen erkrankten Menschen zu unterstützen. Wenn eine private Pflegekraft bei dem Patienten im Haus wohnt, ist sie dann zur Stelle, wenn der Patient bereit ist, mit jemandem zu sprechen und seine Gefühle mitzuteilen oder auch, wenn er in der Stimmung ist, etwas zu essen. So kann der Patient während der Depression gut betreut werden.

Wie entsteht eine Depression und welche Symptome gibt es?

Eine Depression ist nicht unbedingt die Folge eines einzelnen Ereignisses. Es können auch mehrere Ereignisse zusammentreffen, die dann zu einer Depression führen. Während einige Menschen beispielsweise aufgrund ihrer Ehe oder Scheidung depressiv werden, können andere aufgrund von Arbeitslosigkeit oder finanziellen Problemen eine Depression erleiden. Die Gründe sind also bei jedem Menschen anders. Es hängt von seinem Leben und den verschiedenen Lebensumständen ab.

Gründe für eine Depression kann es also viele geben, abhängig von der Person und den vorangegangenen Geschehnissen. Und ebenso vielseitig sind die Symptome: Während der eine Konzentrationsprobleme hat, müssen andere etwa absolute Hoffnungslosigkeit erleben, es können Hungergefühle auftreten, je nach Lebensstil oder Körpertyp.

Wenn sich eine Depression beginnt zu entwickeln, können sich sehr unterschiedliche Anzeichen zeigen. Frühe Anzeichen sind z. B. das Gefühl der Unruhe, die Unlust zu essen oder aber auch Gedanken an den Tod.

Anzeichen und Symptome einer Depression können beispielsweise sein:

  • übermäßiges Grübeln
  • Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Schuldgefühle und geringes Selbstwertgefühl
  • Angstzustände, Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme
  • Selbstmordgedanken

Welche Risikofaktoren gibt es, um eine Depression zu entwickeln?

Depressionen haben mehrere Risikofaktoren. So ist etwa der Verlust eines geliebten Menschen ein einschneidendes Erlebnis. Menschen verfallen nicht selten in eine Depression, wenn sie vom Tod einer ihnen nahestehenden Person tief betroffen sind. Manchmal fällt es ihnen schwer, den Schmerz über den Verlust einer ihnen sehr nahestehenden Person zu verarbeiten und damit zu leben. Sie stellen sich die Person dann immer wieder vor oder denken an sie.

Aber auch traumatische Erlebnisse wie körperlicher oder emotionaler Missbrauch sind oft Auslöser einer Depression. Körperliche, emotionale oder mentale Folter bzw. Missbrauch in der Vergangenheit können also zu Depressionen führen. Erinnerungen an die mitunter traumatischen Ereignisse werden immer wieder durchlebt, so dass die Menschen nicht über das Erlebte hinwegkommen.

Und schließlich gibt es einschneidende Änderungen im gewohnten Leben, die zu einer Depression führen können. Lebensveränderungen wie Ruhestand, Arbeitsplatzverlust, Kauf einer Immobilie, Heirat oder Scheidung sind somit ebenfalls Risikofaktoren für Depressionen.

Die Behandlung der Depression und die Heilungsmöglichkeiten

Depressionen können behandelt werden, vor allem dann, wenn sie bereits im Frühstadium ernst genommen werden. Es gibt viele Therapiemöglichkeiten, die bei der Behandlung von Depressionen hilfreich sein können. Die medikamentöse Behandlung ist eine der am häufigsten eingesetzten Behandlungsformen, denn es gibt viele Medikamente. Der Einsatz von Medikamenten ist eine der einfachsten Möglichkeiten, Depressionen im Frühstadium zu behandeln. Auch Ernährungsumstellungen sind bei manchen Menschen wirksam. Und schließlich sind auch Therapien eine Form der Behandlung, die von Ärzten vor allem in schwereren Fällen empfohlen werden. Therapien können den Erkrankten helfen, wobei die Art der Therapie von dem Patienten abhängt. Die häufigsten Therapien bei Depressionen sind Psychotherapien, aber auch die Elektrokrampftherapie beziehungsweise Elektrokonvulsionstherapie, beide kurz EKT genannt, werden angewandt.

Behandlung von Depressionen mit Psychotherapie

Während einer Psychotherapie wird mit dem Patienten an seinem Verhalten gearbeitet, seine Stimmungen, Gefühle oder Denkmuster analysiert und Probleme bewältigt. In der Regel sprechen die Patienten mit dem Therapeuten über ihr Befinden. Mit ihren Gefühlen und Stimmungen können sie dann besser umgehen, wenn sie über auslösende Probleme Bescheid wissen. Psychotherapie kann beispielsweise bei der Behandlung von Stimmungsschwankungen, Zwangsstörungen oder gestörtem Essverhalten helfen. Auch kann eine Psychotherapie bei der Lösung von Ehekonflikten oder der Beilegung von Streitigkeiten hilfreich sein. Die wichtigsten Arten sind die kognitive Verhaltenstherapie und die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT).

Behandlung von Depressionen mit Elektrokrampftherapie bzw. Elektrokonvulsionstherapie (EKT)

Die Elektrokonvulsionstherapie wird nur bei besonders schweren und nicht anders therapierbaren Depressionen eingesetzt. Bei der EKT wird unter Narkose elektrischer Strom kontrolliert über Elektroden von der Kopfhaut ins Gehirn geleitet. Der Strom fließt durch das Gehirn und löst im Gehirn eine kurzzeitige neuronale Übererregung aus, die der Patient nicht spürt, sondern die in der Regel nur messtechnisch zu beobachten ist. Die EKT hilft, einen antidepressiven Effekt zu erzielen, so dass sich viele Patienten nach einer EKT besser fühlen.

Private häusliche Pflege bei Depression vermindert Stress und Familienkonflikte

Es ist wichtig, dass sich die Angehörigen über die verschiedenen Folgen der Depression informieren. Angehörige müssen wissen, wie sie mit einer bestimmten Situation umgehen sollten. Doch könnte sich die Familie mit der Pflege und Betreuung eines Erkrankten überfordert fühlen. Ein Patient braucht intensive Pflege, die mit entsprechender Hilfe aber bewältigt werden kann. Die private häusliche Pflege depressiver Patienten hilft, den Gesundheitszustand des Patienten zu begünstigen. So werden die Angehörigen entlastet während der Patient rund um die Uhr gepflegt werden kann.

Auch kann sich das Verhalten des Patienten auf andere Familienmitglieder auswirken. Zwar möchten sie die Pflege nicht ablehnen, aber ihr eigenes Leben kommt dabei zu kurz. So geraten Familienmitglieder mit dem Patienten mitunter in Streit, wenn ihnen das Verhalten des Patienten missfällt. Sie wissen dann nicht, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. Manchmal fühlen sich Angehörige genervt oder sie sind irritiert. Dies verschlimmert den Konflikt in der Familie.

Die Tatsache, dass Familienmitglieder mit der Pflege überlastet sind, wird oft vernachlässigt. Eine solche Pflege schränkt das persönliche und soziale Leben der Pflegeperson stark ein. Die pflegenden Familienmitglieder können einerseits ihrer Arbeit nicht mehr in vollem Umfang nachgehen und machen sich andererseits ständig Sorgen um den Patienten. Dies ist oft das Hauptproblem bei der Pflege innerhalb der Familie. Hinzu kommt aber, dass in der Familie des Patienten möglicherweise kein ausreichendes Wissen über Depressionen vorhanden ist. Die Stimmungen des Patienten wirken sich auf die anderen im Haushalt lebenden Personen aus. Eine Pflegekraft würde nicht nur dem Patienten, sondern auch den Familienmitgliedern helfen, mit den Problemen der Depression umzugehen. Sie wissen, wie man mit dem Patienten richtig umgeht.

So helfen Pfleger und Pflegerinnen im Rahmen einer 24-Stunden-Pflege der Familie, eine geeignete Situation für den Patienten zu schaffen. Polnische Haushaltshilfen bzw. Pflegekräfte, die bei dem Patienten mit im Haus wohnen, etablieren eine tägliche Routine für den Alltag des Patienten, so dass die Angehörigen flexibel bleiben. Auf diese Weise gewinnt die ganze Familie und reduziert ihre Belastung. Eine Betreuungshilfe kann den Angehörigen des Patienten also helfen, ihr persönliches und berufliches Leben in Einklang zu bringen. Die Familienmitglieder können so wieder andere Aktivitäten in Angriff nehmen.

Private häusliche Pflege bei Depression schafft hilfreiche tägliche Routine

Patienten, die an Depressionen leiden, haben nicht selten Probleme, ihre Emotionen zu kontrollieren. Es wird Zeiten geben, in denen depressive Menschen von unguten Gedanken und Gefühlen heimgesucht werden. Während dieser Zeit sollten sich die Menschen in guter Gesellschaft befinden. Es sollte jemand da sein, der sich um sie kümmert, damit sie keine gefährdenden Handlungen vornehmen. Im Rahmen einer häuslichen Pflege kümmert sich eine 24-Stunden-Pflegekraft daher um die täglichen Bedürfnisse der Patienten. Geordnete Tagesabläufe mit aktiver Einbeziehung des depressiven Menschen sind wichtig, vor allem während der Stimmungsschwankungen.

Die liebevolle Pflegekraft aus Polen, die bei dem Patienten mit im Haus wohnt, ist so in der Lage, viele Tätigkeiten für den Patienten zu übernehmen. Die polnische Pflegekraft ist darin geübt, alltägliche Tätigkeiten auszuführen. Die privaten häuslichen Pflegekräfte sind in der Lage, die Versorgung des Patienten mit Medikamenten regelmäßig im Auge zu behalten. Sie können aber auch die Post holen und Anrufe entgegenzunehmen. Außerdem können die häuslichen Pflegekräfte für oder auch mit dem Patienten kochen und so das Essen bereiten. Die häuslichen Pflegekräfte aus Polen helfen darüber hinaus beim Einkaufen, bei der Besorgung von Dingen des täglichen Bedarfs und sie kümmern sich um die Wäsche des Patienten. Doch das Wichtigste im Falle einer Depression: Die private Pflegekraft bleibt die meiste Zeit bei dem Patienten, was ihm ein gutes Gefühl gibt. So kann der Patient seine Freude oder seinen Kummer mit der privaten häuslichen 24-Stunden-Pflegekraft teilen. Immer ist jemand da, der zuhört, wenn er sich allein fühlt. Auch wenn Menschen mit Depressionen oft unvermittelt aus dem Schlaf aufwachen, wissen die privaten Vollzeit-Pflegekräfte, wie sie mit diesem Umstand umgehen können.

Eine private Vollzeitpflege ist am besten geeignet, um bei Patienten mit einer Depression die Gesundheit durch einen geeigneten Tagesablauf zu fördern und die Körperpflege sowie das Medikamentenmanagement zu gewährleisten. Schließlich ist eine regelmäßige Medikation für die Patienten sehr wichtig. Ihre Situation kann sich verschlechtern, wenn sie die Medikamente nicht rechtzeitig einnehmen. Vor allem, wenn es nicht möglich ist, dass immer ein Familienmitglied zur Verfügung steht, weil diese nicht rund um die Uhr zu Hause sind, kann die Pflege sehr wichtig sein.

Wann ist häusliche Pflege bei einer Depression angebracht?

Es gibt einige Fälle bei einer Depression, in denen die häusliche Vollzeitpflege von Angehörigen mit Depression in Betracht gezogen werden sollte:

Für Aktivität im Alltag sorgen durch häusliche Pflege bei Depression

Der Einsatz einer häuslichen Pflege bzw. einer privaten Haushaltshilfe ist etwa dann wichtig, wenn ein Patient das Interesse an Aktivitäten verloren hat. Solche Patienten haben keine Freude mehr am Leben oder haben Angst, aus dem Haus zu gehen. Sie haben beispielsweise Angst, dass sie stürzen könnten. Wenn es eine 24-Stunden-Pflegekraft im Haushalt für sie gibt, können sie mit deren Hilfe wieder nach draußen gehen und ihre Stimmung so besser in den Griff bekommen.

Auch Betroffene, die erst vor kurzem die Krankheit diagnostiziert bekommen haben, haben mitunter wenig Vertrauen in sich. Sie haben Angst davor, allein gelassen zu sein. Die Unterstützung einer privaten häuslichen Pflegekraft im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung hilft ihnen, sich in dieser Phase zu erholen.

Es kommt außerdem nicht selten vor, dass sich Patienten weigern, auf ihre Familienmitglieder zu hören. Sie weigern sich, Medikamente zu nehmen oder hören auf ihr angeratenes Training zu absolvieren. Eine private Pflegekraft ist in solchen Fällen die beste Option. Es hat sich gezeigt, dass die Patienten mehr mit den Pflegekräften kooperieren als mit den Familienmitgliedern. Es kann daher ein großer Vorteil sein, einen Pflegehelfer an der Seite zu haben. Ist die häusliche Pflege gewährleistet, können sich die Familienangehörigen wieder auf andere Aktivitäten konzentrieren.

Eine 24-Stunden-Pflegekraft zur Unterstützung ins Haus zu holen ist auch dann anzuraten, wenn eine Änderung der täglichen Routine bei einem Patienten notwendig ist. So gibt es Patienten, die an einer Depression leiden, die keine Lust mehr haben, auch nur irgendetwas zu tun. Sie hören auf, in einer organisierten Weise zu leben. Sie stellen beispielsweise alles rund um sich auf ihr Bett und möchten nicht mehr nach draußen gehen. Um wieder eine gesundheitsfördernde tägliche Routine zu erlangen, ist eine private Haushaltshilfe bzw. private Pflegekraft im Haus ein guter Weg.

 

Warnsignale nicht verpassen - Depression mithilfe privater Pflege beobachten

Problematisch kann es im Zusammenhang mit einer Depression auch sein, wenn Familienmitglieder dann nicht anwesend sind, wenn ein Mensch die Warnsignale oder Anzeichen einer Depression zeigt. Ist jedoch rund um die Uhr eine Pflegekraft anwesend, können die richtigen Maßnahmen zur richtigen Zeit ergriffen werden. Die ständige Anwesenheit privaten Pflegehilfe wird einerseits dem Patienten helfen, sich zu entspannen. Anderseits kann die private Pflegekraft für den Patienten schnell eine Untersuchung organisieren. Die Patienten müssen nicht warten, bis die Familie eintrifft. Zu spätes Handeln kann die Depression verschlimmern. Daher ist es von Vorteil, wenn es eine Person gibt, die rund um die Uhr bereit ist, um für den Patienten ärztliche Hilfe zu erfragen.

Eine andere Situation, in der häuslichen Pflege hilft, ist wenn Patienten die Medikamente falsch einnehmen. Fehlmedikationen können die Situation verschlimmern und zu größeren Problemen für die Patienten und auch für die Familienmitglieder führen. Um dies zu vermeiden, sollten die Patienten eine erfahrene Pflegekraft in ihrem Zuhause haben wie etwa eine polnische Pflegekraft, die mit dem Patienten zusammen im Haus wohnt.

Einfühlsame Hilfe und liebevolle Unterstützung im Alltag erforderlich: Private Pflege bei Depression

Menschen, die an einer Depression gelitten haben, können mitunter Gedächtnisstörungen erleiden. Gedächtnisverlust kommt sogar recht häufig vor. Patienten mit Depressionen können zudem Schlafschwierigkeiten haben. Vor allem Patienten, die aus dem Krankenhaus zurückkehren, benötigen nicht selten mehr Pflege. Die private Pflege einer Haushaltshilfe ist gerade nach der Entlassung aus dem Krankenhaus hilfreich für den Patienten und dessen Familienmitglieder.

Schließlich gibt es auch Patienten, die Probleme haben, ihre Mahlzeiten aus eigener Kraft zu essen. Sind sie zu schwach und das Essen fällt ihnen hinunter, benötigen sie ebenfalls eine Pflegekraft oder Haushaltshilfe. Eine einfühlsame Pflegekraft aus Polen mit Deutschkenntnissen ermöglicht in solchen Fällen die liebevolle Rundum-Betreuung des Patienten in seiner vertrauten Umgebung.

Mit privater Vollzeitpflege die Zeit der Depression meistern

Depressionen können behandelt werden, wenn die richtige Hilfe zur richtigen Zeit zur Verfügung steht. Die Vollzeitpflege bei Depression ist eine der besten Möglichkeiten, die einem depressiven Menschen angeboten werden kann. Denn immer dann, wenn der Patient bereit ist, etwas zu essen oder mit jemandem zu sprechen oder seine Gefühle mitzuteilen, wäre die erfahrene Pflegekraft für ihn da.